20. - 22.1.2012 Skaten im Tannheimer Tal

60 cm Neuschnee, wunderschöne Winterlandschaft im Tannheimer Tal

bevor es auf die Piste geht, wird erstmal gewachst - Aprés Ski bei Apfelstrudel ...

... und Cappucchino - auf der Heimfahrt bei Farina und dem neuen Hobby Geocaching

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30.10.2011 FRANKFURT MARATHON

Zum Saisonabschluß startete ich beim 30. BMW FRANKFURT MARATHON und bin mit meiner Zielzeit von 3:17:31 Std. und der Gesamtplazierung 1.884 von 10.052 männlichen Startern sehr zufrieden. Jetzt werde ich eine Regenerationspause einlegen um dann mit dem Training für den IRONMAN 2012 zu beginnen.

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08.08.2011 – OSTSEEMAN in Glücksburg/Flensburg

Liebe Fans, dieses Jahr verlangt der Wettergott den Triathleten einiges ab, so auch hier im hohen Norden.

Der Artikel im Flensburger Tageblatt vom 08.08.2011 beginnt mit: „Eisenmänner trotzen Wellen und Sturmböen“
Eisenharten Bedingungen mussten sich die Extremtriathleten beim 10. OSTSEEMAN in Glücksburg stellen. Einen Meter hohe Wellen, stürmische Böen und Schauer erschwerten den Wettkampf über die legendäre Ironmandistanz ...

Die Veranstalter diskutierten noch bis 10 Minuten vorm Start mit den Wettkampfrichtern ob die Schwimmtrecke verkürzt werden soll, entschieden sich dann aber dagegen.
Die Wassertemperatur betrug 19°, aber viel schlimmer waren für uns die hohen Wellen mit Schaumkronen und starkem Süd-Westwind. Die Orientierung zu den Bojen war teilweise nicht möglich und ich bin dadurch gefühlte
5 KM geschwommen. Über die Schwimmzeit von 1:18:23 Stunde war ich dann doch überrascht und bin motiviert auf die 180 KM Radstrecke. Dort waren 6 Runde á 30 KM zu fahren. Der Kurs war technisch sehr anspruchsvoll und durch den starken Wind konnte ich mein gestecktes Ziel von 4:59 Stunden nicht erreichen. Die Strecke war nur teilweise für den
Autoverkehr gesperrt, die Straßen oft sehr schmal und kurvig, und durch die relativ kleine Runde hatte ich ständig langsamere
Altersklassenathleten und Staffelfahrer auf der Strecke. Ich bin aber mit 5:07 Stunden die drittschnellste Radzeit in meiner Altersklasse gefahren und damit sehr zufrieden.
Das Laufen (auch ein Rundkurs mit 5 x 8,4 KM) war zwischen KM 10 und 30 anstrengend, die Streckenführung war auch hier sehr eng und dadurch sehr voll und auch Fußgänger (Strandpromenade) mit Kinderwagen und Hunden kreuzten immer wieder den Weg.
Der Zieleinlauf nach 10:23 Stunden als 8. in meiner Altersklasse und dem 50. Platz in der Gesamtwertung machten die Strapazen des Tages vergessen.
Fazit: Eine schöne, gut organisierte familiäre Veranstaltung mit ca. 500 Einzelstartern und
300 Staffeln. In Verbindung mit einem Urlaub immer zu empfehlen, aber die Fans in Bad Vilbel am Heartbreak Hill sind dadurch nicht zu ersetzen, deshalb, nächstes Jahr am 8.7.2011 hoffe ich wieder auf eure Unterstützung beim IRONMAN Frankfurt.

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07.08.2011

Unser Sportfreund Robert hat uns überrascht, da er schon zweimal am Ostseeman teilgenommen hat
zeigte er uns einen Teil der sehr engen Laufstrecke.

 

Nach dem Bike-Check-In haben wir uns für den nächsten Tag gestärkt.

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05.08.2011

Die Registration ist geöffnet – ob der Kleine auch mal startet wenn er groß ist?

Abholen der Startunterlagen, Startnummer 321 – und dann zur Stärkung ins Schloßcafé

Der Startbereich am Strand und der Zielbereich werden aufgebaut

Auf dem Weg zur Parade der Nationen zur Rudehalle und zur Pastaparty

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04.08.2011

Die Vorstellung beginnt am Sonntag um 7 Uhr – da war wohl der Schuhschrank zu klein geworden.

Flensburg hat erstaunlich schöne Ecken

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03.08.2011

Die Wechselzone wird heute schon aufgebaut – Besichtigung der Schwimmstrecke

Das ist Urlaub bei schönstem Ostseewetter – Testen der Schwimmstrecke, gleich kommt das große Erwachen,
Heike war nach 5 Minuten wieder draußen, Quallen ohne Ende, weiter draußen sogar große Feuerquallen,
muss ich am Sonntag halt ein bischen schneller schwimmen :-)

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02.08.2011

So macht Tretbootfahren am meisten Spaß – Sichtweite unter Wasser ungefähr 10 cm !

Der Grilltest ist gelungen – ein sonniger Ferientag geht zu Ende.

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01.08.2011

Heute machen wir erst mal unser "urlaubseigenes" Tretboot startklar und schöpfen ein paar Eimer Wasser raus.

Eine Stunde benötigen wir um den See zu umrunden – der richtige Arbeitsplatz für die nächsten 2 Wochen

Jetzt schaue ich mir mal die Wettkampfstrecke an, die Zufahrt ist für mein Tria-Rad wenig geeignet.

Abendliche Schwimmheit und dann ein super schöner Sonnenuntergang.

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Angekommen in Flensburg/Glücksburg, noch 7 Tage bis zum Rennen. Letzte Vorbereitungen am Rad
bevor ich mir Morgen mal den 30 KM Rundkurs anschaue.

Kaffee auf unserem Steg und der Hafen in Flensburg bei schönstem Sonnenschein.

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Für mich sind die letzten drei Trainingswochen für den Ostseeman angebrochen. Ich freue mich am 7.8. in Glücksburg zu starten. www.ostseeman.de

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Noch 7 Tage bis zum IRONMAN Frankfurt am 24.7. Dieses Jahr betreue ich meine Frau Heike an der Strecke. Sie startet das erste Mal über die Langdistanz. Mit einem Klick auf ihr Bild kommt ihr zu ihrem Vorbericht.

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Sorry, für alle Fans, aber nach diesen langen Etappen, 9 Stunden Rad fahren ist es uns nicht möglich die Seite zu aktualiesieren. Es fogen Bilder und Berichte wenn wir wieder zuhause sind.

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Alpenüberquerung von Bad Tölz nach Monaco/Nizza

2. Etappe-03.06.2011 - Neukirchen – Groß Glockner – Matrei – 158 km - 2.860 HM

 

Kurz nach der Abfahrt noch bei strahlendem Sonnenschein – am Aufstieg zum GroßGlockner

Lothar bei der Mittagspause kurz vor dem große Regen – schnell Umziehen vor der Abfahrt

Oben auf dem Glockner angekommen - der Spaß ist immer dabei - Abends wieder trocken und bei guter Laune

 

1. Etappe-02.06.2011-Bad Tölz – Neukirchen - 170 km - 2.130 HM

Abfahrt in Bad Heilbrunn, leider war das Wetter heute nicht so schön, unterwegs hatten wir teilweise auch Nieselregen.

Auf dem Weg zum Gerlospass – oben auf dem Berg liegen noch Schneereste.

Überraschungsgäste unterwegs und ein eingebautes Auto im Hang :-)

28. und 29.05.2011 – TriStar111 in Worms

Am 28.5. sind wir nach Worms gefahren um erneut beim TriStar111 zu starten.

Zu wenig Helfer, Nicole Leder hat mit angepackt – Nachmittags haben wir die Räder eingecheckt

und die Wettkampsbesprechung mit anschl. Kartoffelparty besucht. Besichtigung der Schwimmstracke.

Der Schwimmausstieg – Heike zufrieden im Ziel, ich hatte da schon meine Massage im Athlete's Garden.

Der Athlete's Garden und kurz vor der Heimreise, ein schönes Wochenende in Worms ist vorbei.

Andreas: 17:39 swim – 04:15 T1 – 02:54:30 bike – 01:55 T2 – 46:08 run – Gesamt 04:04:29
Heike: 23:22 swim – 06:24 T1 – 03:34:56 bike – 02:37 T2 – 1:03:03 run – Gesamt 05:10:46

Zum 2. Mal fand der TriStar 111 in Worms statt. 111 steht für 1 km schwimmen – 100 km Rad – 10 km laufen.
Die Veranstaltung war gut organisiert, eine riesige Wechelzone mit Radständern für ca. 1000 Athleten, super freundliche Helfer, Verpflegung auf den Strecken und im Afterrace Bereich war gut. (viele verschiedene Getränke , Kuchen, Suppe, Brezel, Obst), allerdings war bei Heike dann das meiste schon vergriffen. Parken (riesiger Parkplatz) konnte man ca 50 m von der Wechselzone entfernt.
Geschwommen (bei 22°C) wurde in einem Rheinarm, stömungsfrei und OHNE GEPRÜGEL. Die Athleten wurden immer 10er weise ins Wasser geschickt. Dadurch war es ein total entspanntes Schwimmen. Lediglich die Profis mußten alle gleichzeitig ins Wasser. Zwischen Schwimmausstieg und Wechselzone war ein ca. 400 m langer Weg zurückzulegen, der natürlich die
1. Wechselzeite erheblich in die Höhe trieb. Aber es lief alles total entspannt ab, kein Gedränge oder ähnliches.
Die Radstrecke war leicht wellig (ca. 800 Höhenmeter auf 100 km ). Super zu fahren. Leider hatten wir in den flacheren Teilstücken heftigen Gegenwind. Die Laufstrecke war zum Vorjahr geändert worden und durch 2 Innenstadtrunden deutlich angenehmer zu laufen.

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26.04.2011

Radausfahrt nach Sella in der Sierra de Aitana – Rast auf dem Heimweg in Altea

Nachdem an unseren Ruhetagen das Wetter nicht so gut war zeigte es sich heute wieder von seiner besten Seite.
Abendlicher Familienausflug nach Moreira.

20.04.2011

Tag 3 - Ausfahrt nach Guadelest

Eine schöne Wanderung war gestern das Alternativprogramm unserer Catering-Crew. Vielen Dank Lisanne und Farina, ihr macht das toll, immer wenn wir von einer Ausfahrt zurück kommen habt ihr ein leckeres Essen vorbereitet.

Schon von weitem sehen wir unser Ziel – Guadalest

Geschafft – auch diese Ausfahrt zeigte uns wieder sehr schöne Aussichtspunkte. Morgen haben wir uns nach 300 km einen Ruhetag verdient.

19.04.2011

Tag 2 - Ausfahrt nach Vall de Ebo

Nala wollte uns gerne begleiten – plötzlich endete die Straße, Nebenstraßen sind hier nicht so gut ausgezeichnet.

Traumhafte Anstiege in die Berge mit absolut wenig Verkehr!

18.04.2011

14-Tage Trainingslager in Spanien, in Moreira Teulada bei schönstem Wetter können beginnen!

 

29.03.2011

Nach dem Trainingscamp waren wir so an die Radklamotten gewöhnt, dass wir sie gleich auch zur Motto-Geburtstagsparty
bei der Familie Spiegler angezogen haben :-)

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28.03.2011 wieder zurück von einer tollen Woche!

alle Bilder dazu unter: http://www.tritime-magazin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=144&Itemid=93

Danke Klaus, der Chefredakteur von dem Magazin Tritime hat uns die Woche über betreut.

27.03.2011 Zypern-Triathlon mit Championship der Kleinstaaten

26.03.2011

Schwimmtraining morgens um 7:30 bei 18° Wassertemperatur – auf der Ausfahrt

Kaffeepause – und nach 100 km Tagesetappe Snackline im Hotel

Startunterlagenausgabe für den Zypern-Triathlon morgen, ich starte auf der
olympischen Distanz, Heike auf der Sprintdistanz

25.03.2011

Unsere Anlage bei herrlichstem Sonnenschein, flach fahren ist schwer auf Zypern!

Schlangen leben gefährlich. – Mittagsrast bei einem original zypriotischen Kaffee in den Bergen.

23.03.2011

Vor der Ausfahrt, bei schönstem Sonnenschein, das Wetter hat gehalten bis wir wieder im Hotel waren.

Gruppe 1 bei der Kaffeepause am höchsten Punkt der Tour – Gruppe 2 glücklich und trocken zurück.

22.03.2011

Der zweite Tag bei noch schönem Wetter - während der Ausfahrt begann es zu regnen. Das Camp ist super organisiert, die Crew von zypernbike ist sehr bemüht um uns. Gestern Abend wurde das Betreuer-Team vorgestellt. 14 Leute kümmern sich um 24 Camp-Teilnehmer!

21.03.2011 – Angekommen!!!

Besprechung und Besichtigung des Clubs - nach dem ersten Einrollen mit Nicole und Lothar Leder

20.03.2011 – Zypern - Wir kommen!

Heute Morgen sind wir noch die RTF-Tour in Nieder-Dorfelden gefahren, jetzt sind die Koffer gepackt und wir warten auf den Transport zum Flughafen :-)

05.-07.03.2011 Trainingswochenende in Bayern, in Moosburg und im Erdinger Moos bei winterlichen Temperaturen

In Bayern ist für alle Fälle vor gesorgt - Fastnacht in Erding, der Kirchturm wird verkleidet - Erdinger Weißbräu

26.02.2011

Kurzentschlossen sind wir zum Skaten nach Bodenmais ins Arbergebiet. Kaiserwetter, die richtige Entscheidung!!!

20.02.2011 Crossduathlon Rodgau

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Spontan habe ich mich entschlossen, mit wenigen Radkilometern in den Beinen, meinen ersten Crossduathlon mitzumachen.

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375 Starter bei Temperaturen um 0°, zum Glück trocken.

Nach 2 Runden Laufen, 3,4 km ging es auf die 23 km Radstrecke,

um dann wieder 3 km zu Laufen, Amy wartet geduldig im Ziel ...

Nach 1:20:35 kam ich als 16. meiner AK ins Ziel und bin sehr zufrieden, Ingolf und Peter von BikeRite auch.

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13.02.2011

Was für ein Spaß !!!

05.02.2011

Das Training für den Inferno-Triathlon 2012 kann beginnen. Seit heute bin ich stolzer Besitzer dieses Mountainbikes!

www.youtube.com/watch?v=hp2AenAuWlk&feature=related

14.01.2011

Trainingslager in St. Johann, Tirol

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Gestern hatten wir leider den ganzen Tag Regen und haben deshalb eine lange Trainingseinheit (4.000 Meter) im Schwimmbad absolviert. Heute Morgen hörte es auf zu regnen und gegen Mittag kam die Sonne. Die erste Skatingeinheit liegt hinter uns.

02.01.2011

Langlauf im Vogelsberg, ein toller Tag!

31.12.2010

Spiridon-Silvesterlauf 2010 - Verpflegung von 1.200 Läufern

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27.12.2010

Pferderennbahn in Frankfurt Niederrad wurde zur Langlaufloipe gespurt!
Gute Bedingungen und Wurst und heiße Getränke danach sind auch da!

Heute wurde unser Training vom Hessischen Rundfunk begleitet :-)

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24.12.2010

Weihnachten 2010

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09.12.2010

Das Langlauf und Skatingtraining kann beginnen! Schnee ohne Ende!

24.10.2010

Jetzt müssen wir uns an die deutschen Temperaturen gewöhnen. An einem so schönen Tag wie heute geht das gleich viel besser.

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18.10.2010 - Abschied, wenn ihr wach werdet sind wir schon im Flugzeug

Heute haben wir noch einmal den Pazifik in vollen Zügen genossen, morgens am Pier zum Schwimmtraining, später zum Schnorchlen am Turtlebeach und zum Abschluß surfen mit dem Bodyboard.

abschied das könnte mein neues Büro werden :-)

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15.10.2010

Den Zieleinlauf und Veranstalterfotos könnt ihr euch unter der folgenden Adresse anschauen:
http://www.asiorders.com/view_user_event_video.asp?EVENTID=60391&BIB=699

Wir machen heute einen Beachtag zum Erholen !!!

White Sand Beach, Erholung pur !!!

Hawaiianische Musik und Tanz zum Sunset und zum Abschluß noch Jazz mit "Casablanca" beim Italiener

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14.10.2010

Heute wollten wir mit dem Hubschrauber fliegen, der gebuchte Flug um 13 Uhr wurde kurzfristig auf 16 Uhr verschoben, dafür bekamen wir ein Upgrade (Flug ohne Tür), etwas mulmig war uns dabei aber es war einfach großartig und unbeschreiblich schön!

 

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12.10.2010

Cliff Jump – Hannes ist richtig gut, trauen wir uns auch?

Andi steht in 12 Metern Höhe...

cliff Unglaublich!!!

Und Heike, es hat einen Moment gedauert, aber dann ... (in der Mitte ein Suchbild!)

Pain is temporary... Pride is forever :-)

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10.10.2010

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Auf dem Weg zum Start um 5:30 Uhr – nach dem Bodymarking bringe ich Heike noch meine Luftpumpe, gleich geht es los :-)

Kurz vor dem Schwimmstart, der Tag wird heiß, das steht jetzt schon fest, und schon geht sie los, die Waschmaschine, ich hatte mir wohl einen guten Startplatz ausgesucht und konnte die gesamte Strecke frei und ohne sonderlichen Körperkontakt schwimmen. Bilder vom
Rad fahren und Laufen folgen im Laufe der Woche, schaut also immer wieder mal vorbei :-)

Geschafft, sehr zufrieden lasse ich im Bereich hinter dem Ziel die Eindrücke des Tages erst mal Revue passieren. Unglaublich diese Bedingungen hier auf Hawaii, zwischendurch konnte ich auf dem Rad weder Nahrung noch Getränke zu mir nehmen, ich konnte den Lenker nicht los lassen, die Windböen waren unglaublich. Um so glücklicher bin ich bei unserer persönlichen Siegesfeier, es kamen dann noch weitere Finisher dazu und um 23 Uhr sind wir wieder an die Ziellinie. Die letzten Finisher wurden gefeiert. Um 24 Uhr wird das Ziel geschlossen, 2 Stunden später als in Frankfurt.

Meine Trophäeen !!!

So, was kommt jetzt? Man kann ja mal was Neues probieren "Stand up Paddling" ! Nun beginnt der Urlaub, danke für eure Unterstützung, es hilft, wenn man weis dass die Fans bei einem sind, wenn auch leider nur mental und nicht live an der Strecke. Danke für eure SMS'e - Mails - und EInträge ins Gästebuch und danke an meine Partner, die mir durch ihre Unterstützung geholfen haben den Traum ein zweites Mal zu verwirklichen. MAHALO

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09.10.2010

Aloha, 10:45.53 - die offene Rechnung ist beglichen! Mahalo

PowerOn!

Andi

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08.10.2010

Wer Lust hat kann sich hier mit ein paar Impressionen aufs Rennen einstimmen: Pre-race Ramp Up Show http://kona.ironmanlive.com

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Vor dem Frühstück bin ich locker 30 Min. gelaufen und danach folgte ein kurzer Radcheck

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Auf dem Weg zum Pier, die Vorbereitungen für den Zielbereich laufen auf Hochtouren

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Gestern sind gerade noch rechtzeitig unsere neuen Schwimmanzüge von BlueSeventy eingetroffen. Das gibt einem mehr Sicherheit und das Training verlief super. Danke BlueSeventy. Nach dem Schwimmen wieder zur Behandlung. Der junge Mann kommt aus Brasilien und verbringt seinen Urlaub hier. Er sagt er lernt bei diesen Veranstaltungen sehr viel, da die Athleten die unterschiedlichsten Beschwerden haben und viele Kollegen zum "Fachsimpeln" da sind. Super, diese Einstellung.

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Die Wechselzone wird aufgebaut und die ersten der 5.000 Helfer werden eingewiesen.

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Jetzt ist es soweit, ich bringe mein Rad in die Wechselzone

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Seitlich am EIngang der Wechselzone wird Marktforschung betrieben. Marken der Räder und Schaltungen usw. werden in Listen eingetragen. Wer ZIP-Laufräder hat bekommt ein T-Shirt geschenkt. So, jetzt lege ich noch ein wenig die Füße hoch und um 17 Uhr gehen wir zur Hannes-Hawaiitours und Erdinger Pastaparty.

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07.10.2010

Heute waren wir schon um 6:45 Uhr schwimmen, da der Tag sehr vollgepackt mit Terminen war, – sicherheitshalber habe ich meine Nackenverspannung noch einmal behandeln lasssen.

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Um 8 Uhr fand der Unterhosenlauf statt, unglaublich was die Leute sich alles einfallen lassen.

Anschließend waren wir im Hotel King Kamehameha zum PowerBar-Team Elite Frühstück. Danke PowerBar für die EInladung,
es war wieder Klasse :-)

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Danach ging es zur Registrierung und abholen der Startunterlagen - was hier aus Blüten und Blättern gefertigt wird! Diese Stadt ist tatsächlich im Triathlonfieber. Man wird oft angesprochen ob man am Rennen teilnimmt und bekommt von wildfremden Menschen Glück gewünscht.

Nachmittags waren wir zu einer Veranstaltung von BlueSeventy eingeladen. Vielen Dank, es war super schön und entspannend.

Und zuletzt noch die offizielle Welcome-Party mit Essen und Programm. Was für ein toller Tag. Nur noch 2x schlafen!!!

Danke Stephan für das schöne BIld :-)

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06.10.2010

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Der Espresso-Katamaran ist da und hat den hübschen Wegweiser mitgebracht. Man schwimmt ca. 700 m und wird freundlich bedient. Ich treffe mich dort auf dem Rückweg mit Heike. Morgens um 7 Uhr ist es am Pier jetzt schon richtig voll. Jede Menge Give a ways von namhaften Sportfirmen, Fernsehen und Reporter finden sich zwischen den Sportlern.

Chrissie Wellington hat sichtlich Spaß beim Training. – Heute habe ich mich nach dem Schwimmtraining behandeln lassen. Der Service hier ist Klasse, ca. 25 Therapeuten warten jeden Morgen von 8 bis 11 Uhr auf Sportler mit Beschwerden. Meine Therapeutin war extra aus Montreal angereist um hier dabei zu sein.

Heute hatten wir noch einmal die Harley und sind zum südlichsten Punkt der USA gefahren. Auf dem Rückweg hatten wir tolle Wetterkapriolen. Regen, Wind und dann wieder Sonne, das volle Programm. Wir sind sehr gespannt wie das Wetter am Samstag ist.
Die Harley haben wir nach 300 Meilen (480 km) zurückgegeben.

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05.10.2010

Heute fängt schon der Aufbau der Tribünen und Kameragerüste auf dem Alii-Drive an. Nachdem ich um 6 Uhr eine Stunde gelaufen bin und ausgiebig gefrühstückt habe, hole ich heute endlich meine Harley-Road King und will die Radstrecke nach Hawi mal aus dieser Sicht genießen.

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Vorher aber noch kurz in die Hannes-Hawaiitours Zentrale, ein paar Dinge erledigt, ein Erdinger Alkoholfrei getrunken und los geht es. An den Palmen könnt ihr sehen wie teilweise der WInd geweht hat. Heike war fassungslos aufgrund der Windboen, ihr taten die Athleten leid, die heute die Strecke noch einmal im Training gefahren sind und kaum vom Fleck kamen. Ich genoß die Fahrt in vollen Zügen und werde mich beim Wettkampf daran erinnern.

Erholung an einem Aussichtspunkt im Norden der Insel, rechtzeitig um 17 Uhr waren wir zurück, zur Parade der Nationen in Kona.

Es ist unglaublich, wie voll die Stadt jetzt ist. Ab heute ist auch die Ironman-Expo geöffnet. Im Hintergrund unser Hotel, super zentral gelegen.

Und wieder geht ein schöner Tag auf Hawaii zu Ende.

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04.10.2010 - ein Ruhetag

Nach dem Schwimmtraining und einem ausgiebigen Frühstück haben wir es uns bis Mittags am Pool gemütlich gemacht. Um 14 Uhr sind wir dann mit ca. 75 Leuten unserer Reisegruppe an Bord der Body Glove gegangen und haben eine Schnorcheltour unternommen. Wer Hannes kennt, der weis, dass auch immer ein Spaß dabei herauskommt. Heute war das ein Arschbomben-Wettbewerb der Männer.

Ich nahm mit 15 anderen Männern teil, wir mussten aus einer Höhe von 4,50 Metern vom Boot springen. Ich belegte den 4. Platz :-).

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03.10.2010

Tag 6 vor dem Showdown in Kona/Hawaii – heute mal ein Bericht über einen Trainingstag

Nach einen 22km Trainingslauf vor Sonnenaufgang (Start 5:30 Uhr Ortszeit) entlang des Alii Drives, Richtung Süden und zurück, klappte der nicht zu verachtende Anstieg die Palani Road hoch zum Highway sehr gut. (Diesen Anstieg habe ich während meines Trainings zu Hause, von der Nidda hoch nach Berkersheim, geprobt) Es stimmt mich Happy diesen jetzt live zu laufen!
Zum Schwimmtraining sind wir gegen 8 Uhr aufgebrochen. Heute bin ich die Hälfte der Wettkampfstrecke geschwommen und gleich zu Beginn haben Heike und ich eine Wasserschildkröte beobachten können. Die Unterwasserwelt im Pazifik macht jedes Schwimmtraining zu einem Erlebnis.
Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer Ruhepause bin ich um 14 Uhr mit dem Rad Richtung Hawi auf die Wettkampfstrecke. Zwei Teilnehmer aus unserer Reisegruppe hatten mich schon vor den starken Winden (Windstärke 5-6) gewarnt und von einigen Stürzen, verursacht durch Windböen, berichtet. Ich fuhr entsprechend vorsichtig, die ersten 20 km rollte es mit leichtem Rückenwind perfekt. Doch dann blies der Wind von vorne und teilweise von der Seite. Ich versuchte hart am Wind, oder besser gegen den Wind anzukämpfen. Ich fuhr im kleinsten Gang bergab mit ca 15 km/h. Unfassbar, hoffentlich haben wir beim Wettkampf andere Bedingungen, ging mir durch den Kopf. Nach 30 km drehte ich um und fuhr mit einem sagenhaften Rückenwind nach Kona zurück, es waren über 50 km/h, ich hatte das Gefühl zu fliegen. Doch plötzlich drehte der Wind und es ging nur noch mit mäßigem Tempo weiter. Bei diesen Bedingungen wird es ein schwerer Wettkampf, überhaupt ist das Wetter in diesem Jahr sehr wechselnd, eben noch feucht-warm und ca. 30°, zieht es sich plötzlich zu und ein Wolkenguss prasselt hernieder. Gestern hat es sogar 2 Stunden am Stück geregnet.
Ich war froh, ohne Sturz wieder in Kona anzukommen.
Die Stadt wird täglich voller und Athleten aus aller Welt treffen ein. Es macht Kona zu etwas ganz besonderem, diese Internationalität. Die Vorbereitungen für den Wettkampftag fangen auch schon an, die Messe wird aufgebaut und die Werbebanner nehmen stündlich zu.
Spätestens ab Donnerstag, bei der Parade der Nationen, an der alle Teilnehmer ihr Land bei einem Umzug durch die Stadt präsentieren, steigt die Spannung ins unermessliche.
Ich freue mich auf den Wettkampf und bin auf die Bedingungen an diesem Tag gespannt.

Aloha

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02.10.2010

Auf dem Weg zum morgendlichen Schwimmtraining, das heute durch die Begegnung mit einem großen Mantarochen unterbrochen wurde. Ich habe ihn 2-3 Minuten beobachtet, bevor ich weiter geschwommen bin.

Bei leichtem Wellengang schwappten ein paar Wellen gegen die Kaimauer. Eindrucksvoller Baum mitten in Kona.

Unser Sport findet hier eine große Beachtung.

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01.10.2010

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Abendstimmung am 30.09.vorm Lava Java mit Livemusik – Patrick vom Hannes-Team immer für einen Spaß zu haben.

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Gemeinsame Radausfahrt über die Kona Coffee Road in die Kealekakua Bay zum Schwimmen

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Die Amerikaner, immer freundlich und interessiert, jeder wünscht einem Glück und viel Erfolg – Schwimmtraining zum Cpt. Cook Monument am anderen Ende der Bucht, das Wetter wechselte heute von stark bewölkt über Sonne, dann ist es gleich warm, bis zu Regenschauern. Kein Vergleich zu letztem Jahr, ich finde es viel erträglicher.

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30.09.2010 - Aloha, wir sind nach 23 Stunden angekommen!

Amy ist traurig, sie darf nicht mit und ahnt dass wir länger weg bleiben – ich darf mit !!! und freue mich

Am Flughafen Frankfurt, morgens um 6 Uhr, treffen wir Nicole Leder – Das Rad wird verladen

Wir verlassen das Festland/Los Angeles – Ankunft in Kona, Daniela von Hannes-Hawaiitours verteilt die Lei's

Auf dem Weg zum ersten Schwimmtraining, morgens um 6:45 Uhr, die ersten Profis sind auch schon da

Pazifik 2010, heute ist das Meer unruhig – nach dem Schwimmen wird das Rad zusammengebaut.

schnell erledigt und schon stehen die ersten 120 km Training mit der Hannesgruppe auf dem Programm.

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24.09.2010 – Meine Startnummer auf Hawaii "699"

Aloha, der Abflug nach Hawaii rückt näher und die Spannung steigt. Nachdem ich gestern meinen letzten langen Lauf (35km) hinter mich gebracht habe, fühle ich mich gut vorbereitet. Am kommenden Wochenende werde ich die letzten Radkilometer sammeln um dann am Montag das Rad zu verpacken. Am Mittwoch, dem 29.9. fliegen wir endlich nach Kona. Ich freue mich riesig auf meinen zweiten Start bei der Weltmeisterschaft am 9.10. und werde die letzten Trainingseinheiten in der Sonne Hawaii's genießen.

Ich werde unter Tagebuch zeitnah von Hawaii berichten.

Mahalo für eure Unterstützung und euer Interesse

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18. + 19.09.2010 – Ein Trainingswochenende im Schwarzwald

Da meine Tochter Farina zur Zeit ein Praktikum als Filmtiertrainer im Schwarzwald/Glottertal macht, nutzte ich einen Wochenendbesuch für zwei tolle Trainingseinheiten. Samstags rollte ich locker 90km um mich auf den Sonntag einzustimmen. Mit meinem Trainingskollegen Volker traf ich mich dann am Sonntag Morgen um 6:30 in Alpirsbach um beim "Surm", dem 21. Schwarzwälder Ultraradmarathon, teilzunehmen. Beeindruckend, 10 Stunden auf dem Rad, bei tollem, sonnigem Wetter, aber auch Temperaturen von zwischendurch knapp über 0°C. Jetzt sind es noch 10 Tage bis zum Abflug nach Hawaii, ich bin gut vorbereitet und freue mich auf den Wettkampf.

Diese Aufzeichnungen meiner Polaruhr sprechen für sich, der Aufstieg auf den "Kandel" dauerte über eine Stunde.
Ein super schöner Tag, eine tolle Trainingseinheit vor dem IM Hawaii
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06.09.2010 – 1. Frankfurt City Triathlon

Nachdem im letzten Jahr die Premiere des City Triathlon ins Wasser fiel wurde mein Startplatz auf dieses Jahr übertragen. Zur gestrigen Premiere waren die Temperaturen mit minimal 7°C eher frostig und ich war froh nach 2:31:47 h an der Hauptwache über die Ziellinie zu laufen. Angesichts der 150 km Radtrainingseinheit am Samstag bin ich mit dem Wettkampf "aus dem Training heraus" sehr zufrieden. Auf den Bildern kann man sehen, das die Radzeit ohne die schleifende Startnummer, sicher besser ausgefallen wäre. :-).

auf der Radstrecke und auf der Rampe runter zum Main, danke Christoph für die Bilder

in der Wechselzone zum Laufen - auf dem Weg zum Ziel, danke Prinzessin Wunderschön für das Bild

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29.08.2010 Start mit der Mannschaft von Spiridon in der 3. Hessenliga am Twistesee Bad Arolsen

Vor dem Start und in der Wechselzone nach dem Schwimmen

Nach dem Rad fahren und in der Wechselzone, es sind noch nicht viele wieder zurück.

Im Ziel mit Thomas beim verdienten Erdinger Alkoholfrei - die ganze Mannschaft, Arman hatte sich beim Rad fahren verletzt und ist trotz Blutverlust noch gelaufen - Super Arman, alles gegeben :-)

Mit meiner Zeit von 2:39:40 bin ich bei den Wind und Regenbedingungen zufrieden, eine schnelle Einheit in der Vorbereitung zum Wettkampf auf Hawaii. Ein langer Tag mit 200 km Anreise aber sehr unterhaltsamer Autofahrt mit 4 Beifahrern, Thomas, Arman, Christoph und Heike, die als Kampfrichterin teilgenomen hat.

Die Platzierung der Mannschaft ist noch nicht bekannt und reiche ich nach.

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16.08.2010

Regen- und Schlammschlacht in Wiesbaden beim Ironman 70.3

Zum 3. mal ging ich gestern in Wiesbaden an den Start auf die Halbe IM Distanz. Die Wettervorhersage für den Wettkampftag versprach schon im Voraus nichts Gutes.
Der Radcheckin am Samstag ging bei schönem Wetter im Schiersteiner Hafen reibungslos vonstatten und ich glaube die meisten Atlethen konnten sich nicht vorstellen, dass das Wetter über Nacht eine drastische Änderung vollziehen könnte.
Am Sonntag wurden dann aber beim Vorbereiten der Rennräder in der Wechselzone am Schiersteiner Hafen die schlimmsten Erwartungen an das Wetter übertroffen. Es regnete wie aus Eimern und als ich im Umkleidezelt meinen Schwimmneoprenanzug anzog, zuckten draußen (ca. 40 Minuten vor dem Start) Blitze und es begann zu donnern. Viele Atlethen fragen sich ob bei diesen Bedingungen ein Start überhaupt möglich sei. Einige Frauen und auch Männer zogen es vor nicht zu starten. Das Gewitter legte sich nach und nach und ich konnte pünktlich um 8 Uhr in der ersten Startgruppe mit ca. 450 weiteren Atlethen auf die 1,9 km lange Schwimmstrecke gehen.
Im Wasser trieben Grünpflanzen und kleine Äste, was das Schwimmen am Anfang etwas unruhig gestaltete. Ich fand dann in meinen Rythmus und konnte nach der Wendeboje auf den letzten 1000 Metern das Tempo leicht steigern.

Der Wechsel aufs Rad war dann wieder verregnet und die Brille, die am Rad deponiert war, erwies sich nicht als Sehhilfe sondern eher als Sehhindernis. Also fuhr ich die ersten Kilometer ohne diese. Der Regen nahm auf der Strecke ständig zu und auf vielen Abfahrten war wegen des starken Regens kein normales "Rennradfahren" möglich.
Zusätzlich wurde es natürlich sehr kalt (gefühlte 5°C), da auf den langen Abfahrten im Wald kaum Pedaleinsätze angesagt waren. Ich musste teilweise stärker bremsen, da mein Rad durch meine Zitterbewegungen sehr unstabil wurde (kannte ich so noch nicht).

Viele Zuschauer hat es bei diesem Wetter nicht an die Strecke geholt, die paar Wenigen haben trotz allem für gute, bzw. bessere Stimmung gesorgt. Am "Hammer" in Oberlibbach hat dann auch mit meinem Schwiegervater Ralf Spiegler und seiner Lebensgefährtin eine Abordnung der Fangruppe der SG Druckerei Spiegler dafür gesorgt, dass die letzten Kilometer vor Wiesbaden nochmal richtig "reingetreten" wurde.

Zur Ankunft in der 2. Wechselzone zum Laufen regnete es immer noch und ich hatte massive Probleme die Laufschuhe an die ziemlich eingefrorenen Füße zu bekommen. Die 4 Laufrunden á 5 km durch den Kurpark bin ich auf der ersten Hälfte wegen meinem noch tauben linken Fuß etwas langsamer angegangen um dann ab ca. KM 12 oder 14 wieder mit vollem Gefühl in den Füßen das Tempo etwas zu steigern. Die Wege im Kurpark waren teilweise eine einzige Pfützenlandschaft und dementsprechend sahen später meine Schuhe und Beine aus.

Mit dem Gesamtergebnis von 5:14 Std. (2009 benötigte ich 5:16) bin ich angesichts der Umstände sehr zufrieden und werde meine Vorbereitung für Hawaii konsequent fortsetzen.

Mit dieser Platzierung hätte ich mich direkt für die 70.3 Weltmeisterschaft in Clearwater qualifiziert.

swim 33:50,6 WZ 2:42,2 bike 2:57:55,7 WZ 1:38:11,3 run 1:38:11,3 Gesamt 5:14:41,9 AK Platz 23 Gesamtplatz 237

In der Staffel meines Schwagers, der SG Druckerei Spiegler, startete erstmals meine Tochter Farina und absolvierte die Schwimmstrecke in 43.36 min. Das ist eine tolle Leistung von ihr und auf jeden Fall ausbaufähig.

 

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05.07.2010

Aloha! Geschafft, Hawaii ich komme! Platz 17 in der AK M45 und 186. Platz insgesamt bei 2150 Finishern!

Nach den tropischen Temperaturen vor der IM Europameisterschaft war schon am Freitag bekannt, dass ohne Neoprenanzug geschwommen wird. Am Sonntag ging ich dann also nur mit einer Badehose bekleidet um 6:45 Uhr an den Start und konnte nach 1:11 Stunde auf mein Rad wechseln. Der Wettergott hat es während des Wettkampfes wirklich gut mit uns Athleten gemeint und ich konnte sofort mein Tempo bei bedecktem Himmel aufnehmen. Nach zweimaligem passieren des Heartbreakhills in Bad Vilbel und meiner dort platzierten Fangruppe der SG Druckerei Spiegler konnte ich nach 5:03 Stunden auf dem Rad, am Mainufer, in meine Laufschuhe schlüpfen. Die Temperatur während des Marathons legte dann langsam aber beständig zu, aber durch die perfekte Verpflegung seitens des Veranstalters konnte ich ausreichend Getränke, PowerBar Gels und Eiswürfel aufnehmen und nach 3:42 Laufzeit nach 10:02 Stunden zum 6. Mal in Folge über den roten Teppich auf dem Römerberg durch das Ziel laufen.
Als 17. In der Altersklasse M45 und 186. Gesamtplatzierter von 2.150 Finishern konnte ich mir in diesem Jahr einen direkten Startplatz für die Weltmeisterschaft am 09. Oktober auf Hawaii sichern.
Wie schon im letzten Jahr spende ich pro Meile, die ich auf Hawaii während des Wettkampfes zurücklegen werde, einen Euro an eine gemeinnützige Organisation. Dieses Jahr gehen die 140,60 Euro an den EIRENE-Internationaler christlicher Friedensdienst e.V., da mein Nachbar Robert Sakofski (19 Jahre) dort seinen “anderen Dienst im Ausland” absolviert.

Ich danke all meinen Fans, die mich an der Strecke unterstützt haben. Es hilft! Jetzt werde ich 2 Wochen regenerieren und dann das Training für die Weltmeisterschaft aufnehmen.

Letzte Vorbereitung vor dem Start – beim Landgang nach ca. 2100 m schwimmen – in der Wechselzone auf dem zum Rad

die Fans warten am Heartbreak-Hill – mein Schwiegervater als Streckenmoderator – das pusht mich den Berg hoch !

Tolle Bilder von der Ecke Kurt-Schumacher Str. – Danke Bettina

Beim Laufen am Main und am Main Plaza mit letzten Tipps – geschafft, nach 10:02 im Ziel !

Meine Urkunde und Medaille – beim Feiern auf der Tribüne – 22 Uhr die letzten Ironman sind im Ziel und die Luftballons fliegen!

Slotvergabe für Hawaii in der Eissporthalle bei der Finisherparty – Checkübergabe an Robert für EIRENE-Internationaler christlicher Friedensdienst, er geht in 3 Wochen für 15 Monate nach Nigaragua und kümmert sich um Straßenkinder.

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02.07.2010

Pastaparty in der Eissporthalle Frankfurt

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01.07.2010

Startunterlagen abholen – Timo Bracht - Autogrammstunde bei blueseventy

Christian Haft von PowerBar auf der Expo

Nightrun 3x5 km mit 8 Staffeln der SG Druckerei Spiegler

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Schwimmtraining im Langener Waldsee

07.06.2010

Tristar111 in Worms – gelungene Generalprobe

Am 6.6. stand die Generalprobe für den IM bei der Premiere des Tristar111 in Worms an. Nachdem es bei der Radstreckenbesichtigung am Pfingstmontag von den Temperaturen schon recht sommerlich war, wurde jetzt am Sonntag die 30° Marke erstmals in diesem Sommer übertroffen und es gab auch in dieser Hinsicht eine echte Generalprobe. Die Bedingungen erinnerten an Hawaii!

Die Organisation des Tristar111 war bestens und so konnte ich geordnet ca. in der Hälfte des Starterfeldes beim sogenannten "Jagdstart" ins Wasser des Floßhafens auf die 1000m Schwimmstrecke gehen. Mit der Schwimmzeit von 17:30 Minuten in meinem neuen Neo von blueseventy, bin ich zufrieden.

Die Radstrecke durch die Weinberge von Rheinhessen war leicht windanfällig. Mit einer Zeit von 2:44:05 konnte ich dort einen Schnitt von 35,1 km/h erreichen.

Die Laufstrecke, zuerst entlang des Rheins und dann mit einem Schlenker zum Luther Denkmal in der Wormser Altstadt, konnte ich trotz der Hitze in 43:55 Minuten absolvieren und gehe damit sehr optimistisch in das IM Rennen in Frankfurt. Von den ca. 600 Startern erreichte ich in 3:51:58 den 52. Gesamtplatz und den 9. Platz in meiner Altersklasse, der mir Verbesserungswürdig erscheint :-)!

Nach einer ausgiebigen Massage in der Relaxzone an der Rheinpromenade und der anschließenden Siegerehrung steht einem Start bei dieser tollen Veranstaltung im nächsten Jahr nichts mehr im Weg.

PS. Die Startnummern für Frankfurt sind verteilt und ich starte mit der Nr. 219 zum dritten Mal in Folge um 6:45 Uhr!

 

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26.05.2010

Pfingst-Trainingslager vom Team Erdinger Alkoholfrei in Seeheim

Das lang ersehnte Wochenende mit Nicole und Lothar Leder im Lufthansa Training & Conference Center Seeheim ist nun vorbei und ich blicke stolz auf drei Tage intensives Training zurück, oder in Zahlen ausgedrückt:


530km Radfahren mit 4875 Höhenmetern
2 x 6km Laufen als Koppeleinheit
60 min Schwimmen mit intensiven Technikübungen


Das Ambiente und die Unterbringung in Seeheim waren einfach perfekt und so konnten wir uns voll auf unser Training konzentrieren. Die Begrüßung und Besprechung des Wochenendprogramms ließ schon vermuten, dass wir wohl überwiegend auf dem Sattel unserer Räder unterwegs sein werden.
Die Betreuung und Organisation durch Nicole und Lothar ließen dann auch keine Wünsche offen und so konnten wir in sehr geordneten
2er Reihen in unserer bis zu dreizehn Personen starken Radgruppe durch den Odenwald „fliegen“. Nach zwei Tagen in einem eingespielten Team stand dann am Montag die Fahrt der Tristar111 Radstrecke in Worms an. Jetzt merkte man, dass bei 50-70 Personen kein geordnetes fahren mehr möglich ist und ich war froh, nach der Streckenbesichtigung wieder Richtung Seeheim zu rollen.
Die Koppeleinheiten auf der hauseigenen Laufstrecke auf wunderschönen Waldwegen empfand ich als krönenden (und erlösenden) Abschluss eines Trainingstages. Auch die Schwimmeinheit im Freibad von Seeheim war von großem Nutzen, da Lothar bei jeder Disziplin jeden von uns einzeln filmte und er das Ganze abends bei einem gemeinsamen Essen analysierte und natürlich wertvolle Tipps gab.

Vielen Dank an Erdinger Alkoholfrei und besonders an Nicole und Lothar, sowie unseren Mechaniker Olaf, der glücklicherweise wenig zum Einsatz kam. Nach zwei Tagen Regeneration (natürlich mit dem ein oder anderen Erdinger alkoholfrei), die ich mir jetzt gönne werde ich hoch motiviert die letzten 38 Tage bis zum IM in Frankfurt mit schönen Trainingseinheiten und meiner Generalprobe in Worms (6.6.) genießen.
PowerOn Andi

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17.05.2010

Der neue Neo ist da!
Die Aschewolke hat die Lieferung verzögert, gerade noch rechtzeitig vorm Trainingswochenende beim Team Erdinger Alkoholfrei und dem Testwettkampf in Worms ist heute mein neuer Helix von eingetroffen :-).

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15.05.2010

Radtraining auf der Ironman-Radstrecke Frankfurt. Gesamtradkilometer am langen Wochenende "450"

Zu Gast aus Düsseldorf "Ironmanu"

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13.05.2010

Vaddertach-RTF in Rodgau-Jügesheim

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26.04.2010

Persönlicher Erfolg beim Hamburg-Marathon

3 Stunden und 10 Minuten hatte ich mir vorgenommen, die letzten 10 Wochen auf diese Zeit trainiert,
und dann eine Punktlandung. Zielzeit 3:10:14!
Ich bin glücklich und zufrieden, ein perfekter Motivationsschub für den Ironman in Frankfurt am 4.7.2010.
4 tolle Tage in Hamburg bei super Wetter und guter Laune gingen viel zu schnell vorbei.

Die Zugfahrt – Startnummernausgabe – Betreuung in der Teamlounge vom Team Erdinger Alkohofrei

6 Uhr Morgens, Frühstück im Hotel – Interview vom NDR vor dem Start – auf der Marathonstrecke

auf dem Rückweg zum Hotel, alle sind zufrieden - Die Reisegruppe "..."

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21.04.2010 Hurra!!!

Eben kam die Nachricht vom Team Erdinger Alkoholfrei, ich bin dabei, beim Trainingslager über Pfingsten mit Nicole und Lothar Leder. Das wird noch mal eine Supermotivation 6 Wochen vorm IRONMAN Frankfurt.

Danke dafür ...

Train on...

Ablauf:

21.05.: Abend – Anreise im Lufthansa Schulungszentrum, "Get together" mit Nicole und Lothar, Besprechung Ablauf

22.05.: Rad 100 km hügelig im schönen Odenwald, Mittags 10-15 km Lauf, abends Swim Technik 1h (2-3km)

23.05.: Rad 150 km- 180 km hügelig bis Neckar und zurück, abends Swim 3 km;
Optional für die harten: Rhön Radmarathon 210 km/3500 Höhenmeter

24.05.: ausschlafen, Frühstück, dann 20-25 km lauf und Rad 50km locker flach; danach Abreise

 

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09.-11.04.2010 - Trainingswochenende in Konstanz

bei schönem Wetter hatten wir tolle Radausfahrten "Rund um den Bodensee" - die Pausen sollten natürlich auch nicht fehlen :-)

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03.04.2010

Oster - Fahrradpannen - Workshop für Rennradfahrerinnen/er

Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Andi Klause,
aufgrund umfangreicher Praxiserfahrung, und der fachmännischen Durchführung
von Meister Micki Claus.

Insbesondere wurden die weiblichen Triathleten unter uns angesprochen, da
diese sich gerne hinter dem Wissen und Können ihrer männlichen Partner
verstecken

 

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25.03.2010

Lauftechniktraining beim SSV Heilsberg

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24.03.2010

Endlich Sonne und 20°C, erste Ausfahrt ohne Kälteschutzmaßnahmen ! Jetzt heißt es Kilometer sammeln.

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17.03.2010

Langsam steigen die Temperaturen und das Training auf der Straße beginnt.

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14.03.2010

8. Frankfurter Lufthansa Halbmarathon

Das Training der etwas anderen Art, ich habe die Teamleitung des Zielverpflegungsstandes übernommen, ca. 3.500 Läufer wurden mit Rosbacher Getränken und Tee versorgt.

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03.03.2010

Ich wurde auch für das Jahr 2010 in das Team Elite von PowerBar aufgenommen. Dieses Jahr gab es doppelt so viele Bewerbungen wie im Jahr zuvor.

Ich freue mich, dass ich wieder dabei bin, PowerOn!

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Die alternative zum Laufen ! Am 16.02.2010 waren wir bei schönstem Sonnenschein im Vogelsberg skaten.
Es war super schön und wird auf jeden Fall wiederholt.

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Abgetaucht, war das schön, endlich mal wieder im Warmen trainieren !

 

24.01.2010 So warm war es im Januar auf dem Sinai noch nie, und dann der erste Regen nach 5 Jahren, die Wadis waren geflutet und uns war der Rückweg ins Camp abgeschnitten. Abenteuer!

Die Produkte meiner Sponsoren erwiesen sich auch in der Wüste als nützliche Begleiter und das Erdinger schmeckt sowieso überall.

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13.01.2010

Ab ins Warme ...
Morgen entfliehe ich dem Schnee. Es geht auf den Sinai nach Ägypten, Tauchen, Laufen und Schwimmen.
Ich freue mich auf das Sportjahr 2010. PowerOn!

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schneelauf2 schneelauf1 schneelauf3

10.01.2010

Ich wünsche allen einen guten Start ins Jahr 2010.
Bei Tiefschnee machen lange Läufe in der Gruppe am meisten Spaß,
um sich anschließend bei Tee mit Rum wieder aufzuwärmen.

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24.10.2009

Mit 24 Stunden Verspätung sind wir in Frankfurt gelandet. Jetzt beginnt die aktive Regenerationsphase mit ruhigen Trainingseinheiten.

 

19.10.2009

Baden war heute verboten!

 

16.10.2009

Wir durften Trauzeugen sein, bei einer Hochzeit nach hawaiianischem Brauch, bei Sonnenuntergang am Strand

14.10.2009

Mein zweiter Traum!

Heute waren wir mit der Harley in 3.000 Metern Höhe auf dem Haleakala!

13.10.2009

Wir sind mittlerweile auf Maui gelandet. Jetzt beginnt die Erholung !

Meinen Zieleinlauf könnt ihr euch im Internet unter:

http://liveupdate.ironmanlive.com/ppv/wmf.php?rid=261&bib=746

anschauen.

 

10.10.2009 - IRONMAN HAWAII 2009 - Die Weltmeisterschaft

Ein Traum sollte heute in Erfüllung gehen. Was für ein Tag.

Die Stimmung ganz eigen, Um mich herum hilfsbereite, freundliche Helfer. Das Meer zum Glück einigermaßen ruhig und nicht so wellig wie am Tag zuvor. Pünktlich zum Startschuß ging die Sonne auf. Das Schwimmen empfand ich als sehr lang und das Meer wurde weiter draußen auch wellig.

Auf der Radstrecke konnte ich viele Plätze gut machen. Nach dem Wendepunkt war durch den sehr starken Gegenwind volle Konzentration gefordert und die Sonne brannte unerbittlich.

Das Laufen fiel nicht leicht, der Asphalt brannte förmlich und man wurde nur innerhalb von Kona durch Zuschauer von seinen Gedanken abgelenkt.

Bei KM17, bzw.auf dem Rückweg von Energylab, KM40 hatte unser Reiseversanstalter Hannes einen Fanstand aufgebaut. Dort herrschte Superstimmung und unterbrach die Einöde. Danke dafür!

Glücklich lief ich nach 11:06 Std. ins Ziel, Unfassbar, mein Traum ist wahr geworden, ich habe den Ironman Hawaii unter schwierigsten Bedingungen gefinisht.

Danke an alle Fans zuhause, die die Daumen gedrückt haben und mir durch ihre guten Wünsche und Gedanken Kraft gegeben haben.

Danke an meine Sponsoren, die mich unterstützt haben.

- Mein Schwager mit der Druckerei Spiegler, vielen Dank Michael, ich habe deine Farben und die Druckerei gerne auf Hawaii vertreten. Danke auch für die gemeinsamen, immer unterhaltsamen Läufe und deine Großzügigkeit.

- Mein Schwiegervater Ralf, danke für deine Stimme in Frankfurt am Heartbreakhill, deine Motivation und Spende.

- PowerBar, danke für die Verpflegung und das tolle Frühstück mit reichlich gefülltem Rucksack. Es hat geholfen.

- BlueSeventy, danke, der Schwimmanzug ist Spitze und ich bin froh ihn zu haben. Es hilft!

- Fa. Munoz, danke Thorsten, auch du warst ein Stück dabei

- Danke an meine Frau und Managerin :-) und an meine Töchter, die mich immer unterstützen.

Nachher gehen wir zur Finisherparty und Siegerehrung, morgen früh fliegen wir nach Maui und machen noch 10 Tage Urlaub :-)

Bis bald im herbstlichen Frankfurt

Aloha Andi

 

09.10.2009

Auf dem Weg zum Bike einchecken.

 

08.10.2009

Dieser Link erreichte uns über Germany: http://www.fnp.de/ndp/region/lokales/rmn01.c.6664747.de_1.htm

Ansonsten war es ein eher ruhiger Tag mit lockerem Schwimmtraining mit einem Stop bei der EspressoBar 700 m vor dem Ausstieg auf einem Katamaran. Genial, Frühstückskekse und Espresso im Meer. So kann der Tag beginnen.

Der neue Blue Seventy Schwimmanzug hat sich schon bewährt!

Danke an PowerBar, das Team Elite Frühstück im Kamehameha Beach-Hotel war Klasse. PowerOn!

Hannes erklärt uns "Golf"..... Andreas Niedrig ist auch dabei.

Mit Hannes sind wir um 11 Uhr auf einen Golfplatz gefahren und haben viel gelernt und natürlich Spaß gehabt.

Mittags zur Entspannung - Wellenreiten

07.10.2009

Diesen Tag nutzten wir komplett für eine Inselrundfahrt und staunten über die Vielfältigkeit der Vegetation.

06.10.2009

Andreas und die Triathlonlegende Mark Allen (6-facher Weltmeister)

Die Parade der Nationen (mit Bonbonregen :-)

Auf dem Weg zur Registrierung ............................... Die Startunterlagen sind abgeholt!

Wettkampfbesprechung von Hannes Hawaii Tours mit Timo Bracht und Thomas Hellriegel

05.10.2009

Beim Radtraining auf dem Highway ....... Am Start und Zielpunkt in Kona!

Ach hallo, sind sie nicht der Onkel von Katinka Spiegler? Aurelia, Nicole und Karina machen während ihrer 4-wöchigen USA Reise Station in Kona und haben sich als freiwillige Helfer beim IRONMAN gemeldet. Die drei Mädels sind aus Frankfurt, gut das Andreas das Spiegler-Trickot anhatte :-)

Beim Tagesausklang im Rock on the Beach, Sonnenuntergang und Livemusik, was will man mehr?

04.10.2009

Nach der ersten Radausfahrt

Der Traum ist in Erfüllung gegangen - Frühstück im Lava Java! Der Pier in Kona - Schwimmstart am Samstag

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Begrüßung am Flughafen - Das Hannes Hawaii-Team empfängt uns mit Essen und Getränken!

03.10.2009

Es geht los! Beim einchecken treffen wir Oli, mit ihm waren wir auch schon letztes Jahr in Clearwater.

29.09.2009 Startnummer auf Hawaii -746-

Die letzten Einheiten vor dem "größtenTag im Leben eines Triathleten" (Macca) liegen jetzt hinter mir. Das Training nach dem IM Frankfurt am 5.7.09 mit meiner Qualifizierung für Hawaii lief am Anfang nur auf Sparflamme und nach einer überstandenen Erkältung dann in den letzten 6 Wochen wieder mit erhöhtem Umfang. Die langen Radeinheiten (150-180 km) sowie die langen Läufe (28-33 km) sind jetzt alle absolviert und am Wochenende begann die Taperingphase mit reduzierten Umfängen. Die Trainingsumfänge für Hawaii waren dann aber doch etwas geringer als für den IM in Frankfurt. Es ist für mein Empfinden doch sehr schwer sich ein zweites Mal perfekt, d.h. mit Umfängen von 25h in der Woche auf einen Wetttkampf vorzubereiten. Aber entscheidend ist letztendlich die gesamte Zeit, die in das Trainingsjahr investiert wurde. Bei mir sind das immerhin ca. 550 Stunden, die sich folgendermaßen verteilen:

Schwimmen 135 km | Radfahren 7.500 km | Laufen 1.500 km

Mit diesenZahlen im Hinterkopf gehe ich am 10.10.2009 auf Hawaii an den Start und werde dort jede Meile bis zur Zielinie genießen.

Aloha

23.08.2009 V-Card Triathlon Viernheim

DNS - am Wochenende war ich vernünftig und habe aufgrund einer Erkältung auf meinen Start in Viernheim verzichtet, ich hoffe Mitte dieser Woche wieder fit zu sein um dann das Training für Hawaii aufnehmen zu können.

 

IRONMAN 70.3 am 16.08.09 in Wiesbaden

Nach meiner Quali für die IRONMAN Weltmeisterschaft auf Hawaii galt es gestern beim IM 70.3 in Wiesbaden den aktuellen Trainingszustand und die Hitzebeständigkeit im Wettkampf zu testen. Ich durfte glücklicherweise schon um 8 Uhr starten und kam nach 35:40 gut aus dem Schiersteinerhafenbecken. Die Radstrecke war dieses Jahr nur etwas windanfällig und der Straßenbelag trocken, dementsprechend waren die Abfahrten ziemlich rasant und teilweise grenzwertig. Mit 2:54,52 war ich auch hier dem Trainingszustand entsprechend unterwegs. Nach dem 2. Wechsel ging es dann auf die 4 Laufrunden im Kurpark bei ständig steigenden Temperaturen. Dank einiger Fans war der Halbmarathon jedoch sehr kurzweilig und in Anbetracht der über 30° mit 1:42 durchaus im Rahmen meiner Vorstellung. Die Gesamtzeit von 5:16,39 reichte dann immerhin noch für den 24. Platz in der AK 45 bei 291 Startern und Platz 239 von 2052 Gesamtstartern.

 

Dextro Energy Triathlon mit ITU World Championship in Hamburg

In Verbindung mit einem Urlaub am Elbstrand startete ich am 26.7.09 über die olympische Distanz in Hamburg. Mit mehr als 8.000 Teilnehmern über 2 Tage verteilt, eine wahre logistische Meisterleistung!

Die Startgruppen wurden ab 7.00 Uhr im 10 Minuten Takt gestartet. Ich war mit 150 anderen um 9.50 Uhr an der Reihe und kraulte nach dem Wasserstart durch das undurchsichtige Binnenalsterwasser auf die 1.500 m Strecke. Ca. 2-300 m vor dem Schwimmausstieg rutschte mir meine Badekappe samt Schwimmbrille vom Kopf, die ich dann in der linken Hand transportierend und 1-Arm-Kraulend ins Ziel rettete. Rein in die Wechselzone mit ihrer gigantischen Länge und nach kurzem Suchen das Rad gefunden. Die Radstrecke über die Reeperbahn und die Elbchaussee hinaus bis Finkenwerder über 2 Runden hat richtig Spaß gemacht. Hier waren viele Überholmanöver angesagt, da auf der Strecke ja schon einige Atlethen unterwegs waren.

Der 2. Wechsel lief dann perfekt und die Laufstrecke an der Alster war einfach toll. Der Zieleinlauf mit der Kulisse des Rathauses und den Tausenden von Zuschauern war traumhaft. Ein kurzes Interview hinter der Zielgeraden mit dem NDR wurde direkt über die Lautsprecheranlage übertragen.

Ich denke das war nicht mein letzter Start in Hamburg.

Gesamt 2:25:17 . swim 0:26:43 . 1.we 5:01 . bike 1:06:29 . 2.we 4:37 . run 0:43:39 . AK 17

 

Edersee Triathlon

Nach 14 Tagen Ruhepause vom Ironman Frankfurt war ich gespannt wie meine Kondition ist und ich muss sagen, ich war mit diesem Wettkampf und einer Endzeit von 2:40:07 sehr zufrieden, zumal die Radstrecke anspruchsvoll ist.

Mit unserer Mannschaft von Spiridon Frankfurt konnten wir uns im Mittelfeld platzieren und hatten mit diesem Wettkampf einen schönen Wochenendausflug zum Edersee.

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Hallo liebe Fans,
 
aloha……….!!
 
Es hat tatsächlich noch geklappt. Im Oktober werde ich nach Hawaii fahren.
 
Vielen Dank an alle, die mich an der Strecke unterstützt haben, den Haertbreak-Hill hatte ich ja mit meinen Fans ausreichend versorgt, um dort praktisch ohne nennswerte Steigung hochzufliegen, das war wirklich wieder eine ganz besondere Stimmung. Bei der ersten Durchfahrt war ich so begeistert, dass ich allen Zuschauern vom Rad aus applaudierte. Die 2. Radrunde stand allerdings nicht unter den optimalen Vorraussetzungen, denn ich sah beim zwangsweisen schauen aus der Aeroposition Richtung Kurbel, dass der Spalt von 0 bis 5 mm an der Kurbelbefestigung variierte. Zuerst dachte ich an nichts Schlimmes, bis ich dann in Friedberg die Kurbel an meinem linken Schuh hängen sah. Der Stopp erfolgte genau vor einer Kneipe mit jeder Menge Gästen aber niemand hatte einen 6er Inbusschlüssel, auch ein Polizist konnte nicht weiterhelfen. Nach weiteren kostbaren Minuten kam aus einem weiter entfernten Hof jemand mit einer Grillgabel in der Hand zu mir gelaufen und sagte, er habe Werkzeug also bin ich mit ihm gegangen und er hatte tatsächlich eine ganze Kiste Inbusschlüssel vor mir ausgebreitet. Innerhalb von wenigen Sekunden war die Kurbel wieder fest, der geschenkte Schlüssel eingesteckt und die Aufholjagd der an mir vorbeiziehenden Konkurrenten ging los. Der Radsplit (es sollte eigentlich eine 4:59 werden) konnte nach längerem nachdenken vergessen werden und ich war dann irgendwann nur noch froh, dass ich überhaupt weiterfahren konnte.
 


50 m vor dem Wechsel hat mich dann Thomas eingeholt und wir sind zusammen losgelaufen. Das Laufen war auch für mich bei meinem 5. Start die härteste Nummer, die ich bisher erlebt habe. 2 Runden liefen dann noch einigermaßen dank eurer Anfeuerungsrufe, dann kam aber so langsam die Schwäche in die Beine und ich dachte durch meinen Zeitverlust auf der Radstrecke habe ich sowieso keine Chance mehr unter die ersten 16 zu kommen. Aber irgendwann kommt dann der Punkt einfach nur weiterzulaufen und zufinishen. Am Ende der 3. Runde oder vielleicht war es auch noch später kam dann der Hinweis von Heike, Sven hätte Jörg Reiss angerufen, ich sei momentan 14. Ich konnte das kaum glauben und gab noch mal Gas (d.h. einen 6er Schnitt). Ich hab es dann tatsächlich bis ins Ziel geschafft und nach einer Infusion konnte ich auch bald feste Nahrung zu mir nehmen.
 
Die Wettkampfzeiten im Einzelnen:
Schwimmen 1:04.28   Wechselzeit     3.32        Rad 5:06.53         Wechselzeit 1.11        Laufen     3:36.04      Gesamt 9:52.09
Mit dieser Zeit belegte ich Platz 237 gesamt und den 18. Platz in meiner Altersklasse.

Bei der Slotvergabe am Montag in der Eissporthalle dann das große Zittern, fahren die ersten 16 oder gibt jemand seinen Slot weiter und zum Glück, 3 Triathleten verzichteten und somit wurden die Slots bis Platz 19 vergeben.

Aloha, war die Freude an unserem Tisch groß :-)

Vielen Dank für eure tolle Unterstützung
 
Andreas

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Trainingscamp mit Uli Nieper und Lothar Leder beim Team Erdinger Alkoholfrei

Das Trainingscamp in der Sportschule Oberhaching bei München war für mich eine Super Motivation. Vier Tage Training mit Lothar Leder? "Naja, vielleicht kommt er ein oder zweimal vorbei" – waren so meine Erwartungen. Weit gefehlt, Lothar und Uli waren bei allen Trainingseinheiten, inkl. Mittag- und Abendessen bei der Gruppe. Dadurch ergaben sich jede Menge Möglichkeiten mit den "Profis" über Trainingspläne, Technikverbesserung, Materialauswahl, Wettkampftaktik, Ernährung und anderen Dingen zu sprechen.

Das Gebiet südlich von München eignet sich übrigens hervorragend zu entspannten Radausfahrten, z.B. zum Walchensee. Mir fiel auf, daß bayerische Autofahrer kaum hupten, wenn wir in geordneten 2er Reihen durch die Lande rollten.

Die Unterbringung in der Sportschule war hervorragend und in der Gruppe von 15 Teilnehmern lernte man Gleichgesinnte, entweder noch am Anfang einer Triathlonkarriere oder genauso verrückt wie man selbst, kennen.

Vielen Dank Erdinger Alkoholfrei für die schönen Tage.

 

IRONTOWN FERROPOLIS

Am 6.6.09 fand in Gräfenhainchen bei Wittenberg die Erstauflage des Irontown Triathlons Ferropolis über die Ironman Halbdistanz (1,9 km swim - 90km bike - 21,1km run) statt.

Nachdem ich in der Wettkampfwoche wegen einer Erkältung kein Training absolvieren konnte entschied ich erst am Abend vor dem Wettkampf an den Start zu gehen und mehr oder weniger ein Training unter Wettkampfbedingungen zu absolvieren.

Am Morgen war das Wetter besser als erwartet und der Schwimmstart erfolgte in vier Startgruppen. Die Wassertemperatur war mit 16°C zwar frisch, aber ich empfand das Schwimmen als sehr angenehm und konnte nach 34 min. Schwimmzeit in der Wechselzone den Neo aus und den Wettkampfanzug anziehen. Da der Wind sehr kalt war entschied ich mich auch für Armlinge. Nun ging es auf den 3x30 km Rundkurs auf dem Rad, der kaum Höhenmeter, aber dafür einigen Wind zu bieten hatte. Die letzten 10km der Runde hatte man dann endlich starken Rückenwind und ich dachte "nur fliegen ist schöner". Am Rad-Wendepunkt kam endllich die ersehnte PowerBar-Verpflegungsstelle. Ich deckte mich mit Gels und Isogetränk ein. Nach 2:32:56 ging es dann wieder in die Wechselzone um die eingefrorenen Füße in die Laufschuhe zu zwängen und endlich laufen zu dürfen.

Auch hier waren 3 Runden zu bewältigen. Nach der gewohnten Einlaufzeit von ca. 3km lief es wirklich gut. In der 2. Runde nahm ich mit Rücksicht auf meine gerade auskurierte Erkältung etwas Tempo raus, um dann in der 3. noch einmal etwas anzuziehen. Auch hier wurden am Wendepunkt in der Arena PowerBar-Produkte gereicht. Mit 1:36:57 bin ich sehr zufrieden mit der Halbmarathonzeit. Mit der Gesamtzeit von 4:43:56 und dem 10. Platz in meiner Altersklasse bin ich mit dieser Generalprobe voll und ganz zufrieden.

Es heißt jetzt die letzten 26 Tage bis zum IRONMAN Frankfurt noch mal für intensives Training zu nutzen.

weitere Bilder folgen!

Es war die erste Austragung des ITT-Ferropolis und man konnte daher keine perfekte Organisation erwarten. Es gab noch die eine oder andere “Panne” bzw. Dinge, die es zu verbessern gilt. Die Arena an sich ist aber eine großartige Kulisse!

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Trainingscamp mit Ulrich Nieper, Nicole und Lothar Leder

Gestern Nachmittag war ich gerade dabei mein Auto mit einem weiteren Aufkleber (Team Erdinger Alkoholfrei) zu bestücken, als ein Anruf des Team Erdinger kam und mir eine nette Dame mitteilte, dass ich ein Trainingscamp in Oberhaching bei München gewonnen habe.

Ich werde mir also an dem langen Wochenende vom 11.6. bis 14.6. mit dem Team Erdinger Alkoholfrei rund um München den letzten Schliff für meinen Hauptwettkampf am 5.7.09 in Frankfurt holen.

Nach der Trainingswoche im März, im Bundesleistungszentrum Kienbaum freue ich mich sehr nun das Sportleistungszentrum Oberhaching kennen zu lernen und mit Nicole und Lothar Leder zu trainieren.

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Startnummer 239 für den Ironman in Frankfurt

Seit Mittwoch, 20.5.09, stehen endlich die Startnummern und somit die Startzeiten für den IM in Frankfurt fest. Wie erhofft starte ich wieder um 6:45 Uhr direkt mit den "Profis". Das gibt mir noch einen Kick in meiner Vorbereitung auf den großen Tag.

Es stehen jetzt noch ein paar Feiertage mit langen Radeinheiten an und nebenbei das 10-Wochen-Marathonprogram von Herbert Steffny.

Die Bilder sind von unserem Vaddertagstraining auf der IM-Strecke von Jörg Reiss, Spiridon-Expressfotograf, bei Vollgas geschossen worden.

Power On !

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Glück im Unglück

Mein Auftaktwettkampf, der Altstadtduathlon in Oberursel, am 1.5.2009, mit gleichzeitiger Hessenmeisterschaft sollte eigentlich ein erster Erfolg in meiner neuen Altersklasse M45 werden. Nachdem das Training bis jetzt nach Plan verlief ging ich die 10 km Laufen entsprechend an. Der Wechsel zum Radfahren klappte perfekt und es gab jetzt erstmal ein wenig Fahrtwind zur Abkühlung bei dem warmen Wetter.

Nach der ersten von 5 Radrunden wieder in der Altstadt angekommen, unterschätzte ich die engste Kurve auf der Kopfsteinpflasterpassage und stürzte direkt vor ein paar Biergartenbesuchern. Ohne lange über den Sturz nachzudenken schnappte ich mein Fahrrad und fuhr weiter. Ich hatte riesiges Glück und konnte den Wettkampf trotz leichter Prellungen an Hüfte und Ellenbogen sowie Schnittwunden an der linken Hand als 6. der AK M45 in der Hessenmeisterschaft beenden.

Gesamtzeit: 2:18:09 | 10km Laufen 42:56 | 1. Wechsel 1:06 | 38 km Rad fahren 1:11:24 | 2. Wechsel 1:06 | 5 km Laufen 21:37

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  kienbaum
 

Trainingslager 2009

Vom 23.03. bis 28.03.2009 wurden im Bundesleistungszentrum Kienbaum bei Berlin die Leistungen verbessert. Zum Glück war dort das Wetter deutlich besser als in Frankfurt.

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  Weltmeisterschaft Ironman 70.3 in Clearwater/Florida am 8. November 2008

Nach der Qualifikation in Wiesbaden war ich sehr gespannt, was mich in Clearwater erwarten würde. Auf dem Flughafen in Frankfurt erkannte man gleich weitere Triathleten am großen Gepäck. In Clearwater spürte man dann bald die einzigartige Stimmung: In der Woche vor dem Wettkampf reisten Athleten aus aller Welt an. Es wurde fleißig trainiert. Ich hatte mir leider auf dem Hinflug eine dicke Erkältung zugezogen, deshalb hieß es in den ersten drei Tagen zuschauen, was mir sehr schwer fiel.
Unser Hotel lag sehr zentral an der Strandpromenade, drei Minuten vom Start- und Zielbereich entfernt, somit konnten wir ab Mittwoch auch die Vorbereitungsarbeiten des Veranstalters beobachten. Die Nervosität stieg. Am Donnerstag waren dann auch schon die Schwimmbojen gesetzt und ein Schwimmtraining auf der Originalwettkampfstrecke war möglich. Das Meer wurde jeden Tag ruhiger und mein Schwimmtraining am Donnerstag und Freitag verlief zufriedenstellend. Das befürchtete „eklig“ schmeckende Salzwasser erwies sich hierbei als doch nicht so unangenehm.
Zwei Tage vor der WM, am Donnerstagabend, war im Sand Key Park, einem großen öffentlichen Strand, die große Pastaparty angesagt. Dorthin fuhren wir mit einem Bus, der von unserem Reiseveranstalter Hannes Hawaii Tours organisiert wurde. Direkt am Strand hatte der IRONMAN Veranstalter Tische und Stühle, eine große Bühne und jede Menge Essen für ca. 2000 Personen aufgebaut. Das Essen war wirklich sehr gut und der IM in Frankfurt könnte sich hier zwecks Warteschlangen am Buffet eine Scheibe abschneiden, es gab nämlich keine.
Das Programm begann dann bald mit der amerikanischen Nationalhymne und einer internationalen Flaggenparade. Der vorherige Sonnenuntergang war einfach nur schön und so saßen wir vor einer atemberaubenden Kulisse mitten im Sand und stärkten uns für den Wettkampf.
Nachdem ich am Freitag bei der Startnummernausgabe meine Startnummer „999“ von meiner persönlichen Check-In Betreuerin bekam, ging es zum Powershopping auf die Messe.
Endlich war dann Samstagmorgen und der lang ersehnte Start kam immer näher. Die ersten Athleten pilgerten dann auch schon in aller Frühe an unserem Balkon vorbei und ich machte mich auch auf in Richtung Start, der bei mir erst um 7:40 Uhr erfolgen sollte. Auch hier wieder eine persönliche Betreuung, die mir meine Startnummer „999“ auf die Oberarme stempelte.
Nach dem obligatorischen Reifendruck überprüfen und der Nationalhymnen-Zeremonie war dann um 6:45 Uhr die erste Startwelle an der Reihe. Alle fünf Minuten wurde die nächste Welle gestartet. Meine Startwelle bestand aus ca. 140 Athleten der AK 40–44 und es ging doch etwas ruhiger zu als bei den Profis. Nach 34:06 min konnte ich durch die aufgebauten Süßwasserduschen in die Wechselzone und über die Memorial Causeway Bridge auf die 56 Meilen Radstrecke fahren. Die Strecke führte teilweise über große Straßen erst Richtung Norden und dann nach Süden und wieder nördlich bis zur Wechselzone. Der Autoverkehr an diesem Samstagvormittag war ziemlich dicht, aber eine Vielzahl von Polizisten bzw. Sheriffs regelten den Verkehr und waren immer auf die Sicherheit der Sportler fixiert.
Auf der Radstrecke zogen trotz Warnung bei der Wettkampfbesprechung einige Radgruppen ziemlich kompakt á la Henninger Turm oder sonstigen Radrennen in hohem Tempo an mir vorbei!
Man darf übrigens in den USA seinen „Müll“ wie z.B. Riegelverpackungen oder leere Flaschen nur an den Verpflegungsstellen entsorgen, da ansonsten eine Zeitstrafe droht.
Nach 2:24:53 kam ich dann mit reichlich „Gatorade“ gefüllt in die Wechselzone, um auf die zwei Laufrunden zu gehen. Die Laufstrecke führte auch über die Memorial Causeway Bridge, der Wendepunkt war in einem Villenviertel, in dem auch Tom Cruise und Sylvester Stallone wohnen sollen. Von dem Wendepunkt aus hatte man einen wunderschönen Ausblick über die Clearwaterbay. Mittlerweile war die Temperatur bei 30 °C angekommen und ich musste mir an jedem Verpflegungsstand reichlich Wasser zur Kühlung überschütten. Nach 1:43:55 für den HM lief ich dann mit einer Gesamtzeit von 4:48:48 ins Ziel und wurde dort von dem Moderator „Mike-Mike“ mit den Worten: „Andreas Klause, Bad Vilbel, Germany! He is living at the Heartbreak Hill“, begrüßt.
Im Zielbereich gab es dann eine ausgiebige Massage und jede Menge Nahrung, unter anderem riesige Pizzastücke, Bohnen, Reis und Obst.
Am Abend fuhren wir wieder mit dem Bus in den Sand Key Park zur Siegerehrung. Live-Band, großes Buffet, strahlende Weltmeister, die Stimmung war Klasse. Unter den 99 deutschen Startern hatten es einige geschafft unter die ersten 5 ihrer Altersklasse zu kommen und erhielten einen Pokal. Der Weltmeister AK60 war in unserem Bus und wurde schon vor der offiziellen Siegerehrung gefeiert. Überhaupt waren die „Hannes-Reisenden“ wie eine große Familie und es hat Spaß gemacht dabei zu sein. Die Organisation und die Betreuung vor Ort war Spitze.
Nach den offiziellen Feierlichkeiten ging es Richtung Hotel, um sich dort mit jeder Menge „Hannes-Reisender“ in einer Beachbar mit Livemusik zu treffen.
Ab dem nächsten Tag war Urlaub angesagt. Die meisten flogen direkt nach Deutschland zurück. Wir fuhren für eine Woche mit einem Mietwagen 1000 Meilen durch die Everglades bis Key West und über Miami wieder zurück. Die Weltmeisterschaft in Florida kann ich jedem empfehlen und sie lässt sich sehr gut mit einem schönen Urlaub verbinden

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